| rt-go: 31.08.2008 |
Unser Urlaubsort für eine Woche war Hevíz.
Google Maps zeigt ihn hier.
Ich habe ihn auch gesehen.
In der Fußgängerzone findet man
In Hevíz haben wir so weit oben auf dem Beg gewohnt, Außerdem gibt es einen sehr schönen Radweg
Er beginnt direkt am Parkplatz vor dem Thermalbad ...
... und führt durch einen wunderbaren Wald.
Weil die Pflastersteine auf dem weichen Waldboden
Die Fortsetzung ist in bestem Zustand.
Der Weg steigt dann mehr als einen Kilometer den Hügel hinauf.
An der Stelle muss man die Hauptstraße (71) überqueren.
Dann geht's wieder leicht bergab.
Auch kurz vor Keszthely muss man noch einmal
Obwohl der Radweg am Ortseingang sowieso endet.
Ab da könnte man auf der Straße fahren.
Kurz darauf habe ich das dann auch gemacht.
Hier steht das größte Schloss Ungarns.
Im Park ist es viel schöner.
Vor dem Schloss beginnt sichtbar der Tourismus ...
... mit Straßenlokalen ...
... und Fußgängerzone.
Am Ende der kurzen Fußgängerzone.
Ein sehr großer Platz,
Der Balaton ist abgebrannt.
Die Badeanstalt. Unverkennbar mit Tor und Doppelturm.
Die “Drosselgasse”.
Nicht alle Straßen sind “kultiviert”.
Ebenso die Plattenbauten, die man allerdings auch bei uns findet.
Zurück geht's nochmals durch die Fußgängerzone.
Und noch einmal durch den Schlosspark.
Zum Abschluss folgt ein Besuch im Supermarkt,
Dienstag, 02.09.2008
Google Maps zeigt den westlichen Teil des Balaton.
Ein sehr interessierter Passant hat unser Fahrzeug bestaunt
Die Verbauungen an Bahngleisen sind schon beeindruckend. Vielleicht müsste man den Urhebern die Straße genau so verbauen,
Sonst sieht der Radweg ganz gepflegt aus.
Rast am Balaton.
Ein lautstarker Bewohner macht auf sich aufmerksam,
Die Stare fühlen sich etwas gestört.
Wer gewinnt?
Auch die nächste hochkarätige Verbauung ist gar kein Hindernis,
Die wäre eins gewesen.
Zeitweise geht der “Balatoni Körút” (= Balaton-Rundweg)
Hier haben wir uns tatsächlich durch gefädelt.
Und der Weg über die Straße ist durch einen Graben blockiert.
Im Hafen von Szigliget.
Eine Gaststätte zur richtigen Zeit.
Ein Radler und ein gutes Essen.
Na, wie ist das?
Ein schmuckes Häuschen am Rande.
Auch abseits des Balatoni Körút sind Radler unterwegs.
Ein berühmter Basaltbrocken.
Manchmal führt der Radweg auch einfach über die normale Straße.
Gemütlich ist anders.
Der Weg zieht sich wie der Ort.
Und zieht sich.
Und der Berg lockt.
In Badacsony.
Auch hier kann man Schweinsteiger-Trikots
Eine kleine Hafenrundfahrt.
Wenn sich die Gelegenheit bietet,
Die hat uns übrigens (umgerechnet) 6,20 € pro Person
Das durften wir dann trotzdem zerlegen.
Der andere wartet noch vorne.
Vom See aus wirkt der Basaltbrocken noch viel imposanter.
In der Umgebung gibt es viele ehemalige Vulkane.
Am Ufer droht ein Angler den Fischen mit seiner strammen Rute.
Zwischenstopp in Szigliget.
Nun musste auch der zweite “Hase” hinten Platz nehmen.
Bei der Rückkehr nach Keszthely kommt schon Abendstimmung auf.
Weil wir ja im Vorort geparkt haben,
Aber auch andere sind noch unterwegs.
Nun ist Feierabend.
Mittwoch, 03.09.2008
Google Maps zeigt's wieder.
Balatonfüred hat eine wunderbare lange Promenade.
Hier führt auch der Balaton-Rundweg vorbei.
Links der Fußweg, rechts der Radweg.
An der Uferpromenade.
Am Hafen.
Hier parkt ein Freund des schwarzen Humors.
Na so was, Radler auf dem Fußweg.
Immer um die Mittagszeit
Der Weg zur Kirche auf Tihany.
Das tut sich in der Mittagshitze keiner mit dem Rad an.
Ausblick auf den nördlichen Balaton.
Dekorative Gebäude.
Überquellende Ramschläden.
Alles touristisch voll erschlossen.
Donnerstag, 04.09.2008
Google Maps zeigt den westlichen Teil des Balaton.
In Kesthely haben wir doch noch einen einsamen Parkplatz gefunden,
Der Radweg folgt erst mal einer Nebenstraße am See.
Sehr idyllisch, wenn kein Trubel ist.
Ein grimmiger Magyar bedroht die Fische.
Jetzt lockt der See zum Fußbad.
Schlammbad war aber nicht geplant.
Die Pampe klebt nicht schlecht ...
.. und bleibt mir noch eine Weile erhalten.
Ein schöner ruhiger Waldweg.
Auch diese Verbauung am Schienenübergang
... führt dann aber auf die Straße und über diesen offenbar
Wenn der Radweg wieder mal an der Hauptstraße entlang führt,
“Aufrechte” Radler kommen da durch,
Mit etwas Mühe komme ich da auch vorbei.
Und mein diagonaler Weg ist auch nicht länger.
Alles ok? - Klar!
Orientierung ist kein Problem.
Wieder ein idyllischer Weg abseits der Hauptstraße.
Ein Strandbad lädt zur Pause ein.
Wer schwimmen will, muss weit laufen.
Sehr weit sogar.
Den schönsten und bequemsten Platz habe ich natürlich.
Das Restaurant Janette zu finden ist keine Kunst.
Nanu, hier gibt's ja auch Trikes.
Als Erstes muss ein Radler her.
Das Essen ist hier aber auch nicht zu verachten.
Die Saison ist vorbei. Hier “drosselt” nix mehr.
Auf dem Rückweg geht's wieder an der Hauptstraße (76) entlang.
Auf einer Brücke über die Zala ruft meine Frau plötzlich Stopp.
Hier geht's wieder diagonal.
Das Zerren ist des Trikers Los.
Zwischenbericht: Na da bleibt ja noch mindestens ein Grad Differenz
Bahnstation Fenekpuszta. Nix los hier.
Diese Umgehung ist mir wegen der Unebenheiten
Da ziehe ich doch den erprobten Umweg über die Straße vor.
Auf der Alternativroute.
Alles frei?
Da bin ich.
Eine ganz einfache Formel:
Gut! FazitWeil wir ja immer nur das machen, was uns gefällt, Was andere machen, Der “Balatoni Körút” (Balaton-Rundweg) Die übrigen Radwege sind oft viel interessanter, Ein Reinfall war es für uns nicht.
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